Können Katzen Vogelbestände gefährden?

Liebe Natur- und Vogelfreunde
Regelmässig streiten sich Katzenliebhaber mit Leuten, die davon ausgehen, dass Hauskatzen in unserer Natur Schaden anrichten. Gerade im Frühling, wenn der Nistkasten im Garten für die erste Brut bereit ist, erhalten wir immer wieder Anrufe von besorgten Naturfreunden. Wie schütze ich die gefiederten Mieter vor der Katze des Nachbars, oder sogar vor dem eigenen Büsi?
Das PDF der Vogelwarte Sempach liefert hervorragende Tipps und Infos zum Thema. Das PDF ist so abgefasst, dass wir es problemlos der Nachbarschaft in den Briefkasten legen können.

katz-vogelschutz
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3 Kommentare

  1. Bin Vogelfreund und ganz besonders auch Katzenfreund. Das Katzen-problem besteht erst, seit das menschliche ausbeuterische Mitwelt- verhalten und die umfassende Zerstörung dieser, bereits so viel Schaden an den Vogelbeständen angerichtet hat, dass die Verluste durch “Schnurrli”, an und für sich winzig, nun halt mehr gewichten.

  2. Bruno FRIEDRICH

    Na, wenn ich so sehe, was da in den Mittelmeer-Staaten abläuft, wo Vögel auf ihren Zügen zu Tausenden, ja wenn nicht zu Millionen in Netzen gefangen, abgeknallt, vergiftet und auf Leimruten festgeklebt werden, so bin ich eigentlich ganz beruhigt, wenn meine Katze hin und wieder ein Vogel mit nach Hause bringt. Meist handelt es sich dabei sowieso nicht um den stärksten Vogel.
    Wäre sowieso mal an der Zeit, dass die EU und BirdLife etwas Druck ausüben würden, damit diese Südstaaten endlich vorwärts machen, um den Vogelschutz wahr zu nehmen!
    Bruno Friedrich / Hüttwilen

  3. Thomas Rogger, Ettenhausen

    Danke für die Beiträge und besonders das .pdf.
    Trotzdem meine ich, wir haben viel zu viele Katzen in der CH (wir beherbergen auch einen Kater aus dem Tierheim), was auch damit zu tun hat, dass wir grotesk überbevölkert und dann auch noch zersiedelt sind. Wildkatzen sollten dann auch noch existieren dürfen. Aber wie schon bemerkt, wir haben eigentlich kein Katzenproblem, sondern ein Menschenproblem …

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